Walhausen im Saarland

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daten [2019/08/05 20:43]
wolfgang_kilian
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wolfgang_kilian
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 [[http://​www.archiv-ekir.de/​images/​PDF/​Findmittel/​1OB_Oberbehoerden/​1OB030B_BirkenfeldKonsistorium.pdf|Archiv Ev. Kirche des Rheinlandes]] [[http://​www.archiv-ekir.de/​images/​PDF/​Findmittel/​1OB_Oberbehoerden/​1OB030B_BirkenfeldKonsistorium.pdf|Archiv Ev. Kirche des Rheinlandes]]
  
-Nach dem Rheinübergang Blüchers in der Neujahrsnacht 1814 war das Land bald vom Feinde befreit, kam Januar 1814 unter gemeinschaftliche Verwaltung der Verbündeten und wurde dem Generalgouverneur vom Mittelrhein mit dem Sitz in Trier unterstellt. Schon Juni 1814 aber ging das Gebiet südlich der Mosel in gemeinschaftliche Verwaltung von Österreich und Bayern über mit der Landes-Administrations-Kommission in Kreuznach als Oberbehörde. Durch die Schlussakte des Wiener Kongresses (9. Juni 1815) und den Zweiten Pariser Frieden (20. November 1815) fiel das Rheinland mit den Kreisen Saarbrücken,​ Saarlouis, Ottweiler und Merzig an Preussen, wobei dieses durch Art. 49 der Kongressakte verpflichtet wurde, ein Gebiet des ehemaligen Saardepartements mit 69000 Seelen an Sachsen-Coburg,​ Oldenburg, Hessen-Homburg,​ Mecklenburg-Strehlitz und die Grafen von Pappenheim abzutreten. Bei Oldenburg handelte es sich um eine Entschädigungen für die durch Frankreich erlittenen Einbussen. Während sich die beiden letzten durch Geld abfinden liessen, erhielten die übrigen ihren Anteil im südlichen Rheinlande: Hessen-Homburg den Kanton Meisenheim und kleinere Zutaten; Sachsen-Coburg den Kreis St. Wendel; Oldenburg die Kantone Birkenfeld, Herrstein und eine Anzahl Gemeinden aus den benachbarten Kantonen. Am 9. April 1817 wurde das Gebiet an Oldenburg übergeben und am 16. April vom Herzog von Oldenburg als [[http://www.google.de/​imgres?​imgurl=http%3A%2F%2Fupload.wikimedia.org%2Fwikipedia%2Fcommons%2Fthumb%2F5%2F5c%2FFuerstentum_Birkenfeld.jpg%2F220px-Fuerstentum_Birkenfeld.jpg&​imgrefurl=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FF%25C3%25BCrstentum_Birkenfeld&​h=187&​w=220&​tbnid=FSpAHQlCRiUbUM%3A&​zoom=1&​docid=BxZauUqOMockpM&​ei=nW81U7_bHova4QS5p4HYCw&​tbm=isch&​iact=rc&​dur=470&​page=1&​start=0&​ndsp=18&​ved=0CFsQrQMwAQ|Fürstentum Birkenfeld ]]übernommen.+Nach dem Rheinübergang Blüchers in der Neujahrsnacht 1814 war das Land bald vom Feinde befreit, kam Januar 1814 unter gemeinschaftliche Verwaltung der Verbündeten und wurde dem Generalgouverneur vom Mittelrhein mit dem Sitz in Trier unterstellt. Schon Juni 1814 aber ging das Gebiet südlich der Mosel in gemeinschaftliche Verwaltung von Österreich und Bayern über mit der Landes-Administrations-Kommission in Kreuznach als Oberbehörde. Durch die Schlussakte des Wiener Kongresses (9. Juni 1815) und den Zweiten Pariser Frieden (20. November 1815) fiel das Rheinland mit den Kreisen Saarbrücken,​ Saarlouis, Ottweiler und Merzig an Preussen, wobei dieses durch Art. 49 der Kongressakte verpflichtet wurde, ein Gebiet des ehemaligen Saardepartements mit 69000 Seelen an Sachsen-Coburg,​ Oldenburg, Hessen-Homburg,​ Mecklenburg-Strehlitz und die Grafen von Pappenheim abzutreten. Bei Oldenburg handelte es sich um eine Entschädigungen für die durch Frankreich erlittenen Einbussen. Während sich die beiden letzten durch Geld abfinden liessen, erhielten die übrigen ihren Anteil im südlichen Rheinlande: Hessen-Homburg den Kanton Meisenheim und kleinere Zutaten; Sachsen-Coburg den Kreis St. Wendel; Oldenburg die Kantone Birkenfeld, Herrstein und eine Anzahl Gemeinden aus den benachbarten Kantonen. Am 9. April 1817 wurde das Gebiet an Oldenburg übergeben und am 16. April vom Herzog von Oldenburg als  
 +[[https://​de.wikipedia.org/​wiki/​Fürstentum_Birkenfeld|Fürstentum Birkenfeld ]]übernommen.
  
 [[http://​www.wikiwand.com/​de/​Pfalz-Zweibr%C3%BCcken|Die Zugehörigkeit des Ortes Walhausen vor 1794]] [[http://​www.wikiwand.com/​de/​Pfalz-Zweibr%C3%BCcken|Die Zugehörigkeit des Ortes Walhausen vor 1794]]